TUM Klinikum Rechts der Isar erweitert Enterprise Imaging von Sectra

TUM Klinikum erweitert Sectra-Enterprise-Imaging-Lösung um Funktionalitäten für die Pathologie und Ophthalmologie: Bessere Patientenversorgung dank gesteigerter Diagnoseeffizienz

Das TUM Klinikum Rechts der Isar baut seine bestehende Enterprise-Imaging-Lösung des internationalen Medizintechnik- und Cybersicherheitsanbieters Sectra weiter aus. Künftig werden auch die Fachbereiche Pathologie und Ophthalmologie in die zentrale Bildgebungsplattform integriert. Ziel ist es, Arbeitsabläufe weiter zu optimieren, die Diagnosegeschwindigkeit zu erhöhen und die interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb des Klinikums zu stärken.

„Für uns ist es entscheidend, mit einem innovativen Partner zu arbeiten, der skalierbare und zukunftssichere Lösungen bietet. Da uns die Radiologielösung von Sectra bereits überzeugt, ist die Bereitstellung der Funktionalitäten für andere Bereiche die nächste logische Option“, sagt Prof. Marcus Makowski, Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am TUM Klinikum Rechts der Isar.

Durch die Vereinheitlichung mehrerer medizinischer Fachbereiche in einem einzigen System reduziert das Klinikum den administrativen Aufwand, senkt Betriebskosten und stärkt zugleich die Cybersicherheit. Insbesondere die enge Verzahnung mit der Pathologie ermöglicht es klinisch tätigen Ärztinnen und Ärzten, direkt auf digitale Gewebebilder zuzugreifen. Der bereichsübergreifende Austausch von Bildern und Befunden wird dadurch deutlich erleichtert – ein Vorteil etwa bei der interdisziplinären Diagnostik und Therapie von Krebserkrankungen.

Auch aus Sicht des Herstellers ist die Entscheidung ein wichtiger Schritt. „Um trotz steigender Bildgebungsvolumina und begrenzter Ressourcen weiterhin eine hochwertige Versorgung zu gewährleisten, müssen Gesundheitsdienstleister ihre Ärzte mit Lösungen ausstatten, die für eine effiziente Diagnostik optimiert sind und eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen den Fachbereichen ermöglichen“, erklärt Guido Bötticher, Geschäftsführer von Sectra DACH. Die Erweiterung am TUM Klinikum spiegele das klare Engagement wider, Patienten eine bestmögliche Versorgung zu bieten.

Der Vertrag über die erweiterte Nutzung der Enterprise-Imaging-Lösung wurde im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2025/2026 unterzeichnet. Die Lizenzierung umfasst bis zu 300.000 Untersuchungen pro Jahr und schließt explizit die neuen Module für Pathologie und Ophthalmologie ein.

Die Module sind Bestandteil der Enterprise-Imaging-Strategie von Sectra, die eine einheitliche Plattform für sämtliche Bildgebungsanforderungen vorsieht. Das skalierbare, modulare Konzept mit einem Vendor Neutral Archive (VNA) als Kern erlaubt es Gesundheitseinrichtungen, schrittweise weitere Fachbereiche zu integrieren und auch organisationsübergreifend zu wachsen – bei gleichzeitig kontrollierten Betriebskosten.

Anbieter

Sectra Medical Systems

Gustav-Heinemann-Ufer 74 c
50968 Köln
Deutschland

www.sectra.com

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