Der PACS-Spezialist aycan Digitalsysteme GmbH (aycan), Teil der PARATUS-Gruppe, und das MedTech-Unternehmen ImageBiopsy Lab (IB Lab) geben ihre Zusammenarbeit im Bereich KI-gestützter Bildanalyse bekannt. Das gemeinsame Ziel ist es, radiologischen und orthopädischen Praxen sowie Kliniken einen einfachen Zugang zu innovativen Technologien zu ermöglichen.
Durch die Zusammenarbeit wird die muskuloskelettale KI-Bildanalyse direkt in radiologische und orthopädische IT-Umgebungen eingebettet. Anwender können automatisierte Auswertungen und standardisierte Vermessungen direkt in ihren bestehenden Systemen nutzen.

„Unsere Kunden wollen KI dort einsetzen, wo sie ohnehin arbeiten: im PACS, im gewohnten Workflow. Die Anbindung an die Lösungen von ImageBiopsy Lab kann genau diesen Zugang schnell und ohne Systembruch bieten und KI schneller in die klinische Versorgung bringen.", so Friedrich von Kleist, CEO von PARATUS.
ImageBiopsy Lab entwickelt spezialisierte KI-Tools für muskuloskelettale Fragestellungen, die den gesamten Workflow abdecken: von Osteoporose-Screening über diagnostische Bildanalyse und präoperative Planung bis hin zur Dokumentation und postoperativen Verlaufskontrolle. Die Lösungen unterstützen Radiologen und Orthopäden bei reproduzierbaren Entscheidungen entlang der Behandlungskette.
In der medizinischen Bildgebung übernimmt KI zunehmend repetitive Aufgaben, beschleunigt die Befundung und gewährleistet eine standardisierte Qualität. Durch die Zusammenarbeit zwischen aycan und ImageBiopsy Lab werden diese Anwendungen im deutschsprachigen Raum im klinischen Alltag nutzbar.
„Die Stärke einer KI entfaltet sich dort, wo sie lückenlos in die klinische Routine eingebettet ist. Mit aycan haben wir einen erfahrenen Partner, der das deutsche Radiologie- und Orthopädie-Umfeld wie kaum ein anderer kennt – das ist die Grundlage, um KI von der Forschung in die tägliche Versorgung zu bringen", erklärt Reinhard Krickl, CEO von ImageBiopsy Lab.
Die Partnerschaft verfolgt ein klares Ziel: KI soll nahtlos in bestehende klinische Prozesse integriert werden, um eine skalierbare Versorgung in Zukunft zu ermöglichen.









