
Unter dem Motto „Next Level Imaging: Adaptive Imaging“ präsentierte Dedalus auf dem ECR 2026 in Wien seine DeepUnity-Plattform, bei der KI tief in die radiologischen Workflows integriert ist, neue KI-Prototypen für Reporting und Patiententimeline sowie ein erweitertes Teleradiologie-Angebot.
Dedalus nutzte den ECR 2026, um mit „Adaptive Imaging“ den nächsten Entwicklungsschritt in der Bildgebung auszurufen: Statt KI nur punktuell zu ergänzen, wird künstliche Intelligenz in die DeepUnity-Suite so eingebettet, dass sie Teil der System-DNA wird: mit dem Ziel, radiologische Abläufe dynamisch an Prioritäten und Workloads anzupassen. Die Plattform versteht Kontext, liefert relevante Informationen zum richtigen Zeitpunkt und soll die Radiologie von einer reaktiven hin zu einer responsiven Disziplin entwickeln.
Im Zentrum stand DeepUnity Adaptive Imaging, ein cloud-fähiges, hybrid oder on-premises einsetzbares Ecosystem mit PACS, Universal Viewer, integrierter Befundung, VNA, RIS und Dosismanagement. Dedalus betont dabei die enge Verzahnung von Engineering, Daten und moderner Cloud-Technologie, um Effizienz, Flexibilität und Nachhaltigkeit in der diagnostischen Versorgung zu steigern.
Als besondere Neuheit zeigte Dedalus KI-Prototypen, die große Sprachmodelle nutzen: Radiologinnen und Radiologen können frei diktieren, während das System strukturierte, vorlagenfähige Berichte generiert. Parallel dazu fasst „DeepUnity Synopsis“ verstreute Patienteninformationen zu klaren, durchsuchbaren Zeitleisten zusammen, um schnellere und besser informierte klinische Entscheidungen zu unterstützen.
Flankiert wurden diese Innovationen durch erweiterte Teleradiologie-Services, mit denen Dedalus Einrichtungen mit hohem Arbeitsaufkommen bei schneller, hochwertiger Diagnostik unterstützen will. Ziel ist es, Auslastungsspitzen abzufedern, die Ergebnisqualität und die Patientenversorgung zu verbessern sowie Radiologie-Netzwerke an ein sich wandelndes Gesundheitswesen anzupassen.[dedalus]










