
KI-gestützte Analyse, mehrstufige Befundung, Ergebnisübermittlung und Workflow-Management in einer zentralen Infrastruktur, damit Screening-Programme effizient, transparent und kontrolliert durchgeführt werden können. Das Lungenkrebs-Screening ist in Deutschland gestartet und mit der wach-
senden Nachfrage besteht die Herausforderung nicht mehr nur in einer präzisen Bildanalyse. Ebenso wichtig ist die effiziente Steuerung der gesamten Screening-Prozesse: die Koordination von KI-gestützter Analyse und mehrstufiger Befundung, die standortübergreifende Zusammenarbeit von Erst- und Zweitbefundern, die Nachverfolgung longitudinaler Screening-Workflows sowie die zuverlässige Übermittlung der Ergebnisse an klinische Systeme.
AVIEW:HUB wurde genau für diese Anforderungen entwickelt. Die Plattform verbindet Bilddaten, KI-Befundung, mehrstufige Befundung, Ergebnisübermittlung und Workflow-Koordination in einer zentralen Infrastruktur, sodass Screening-Teams Programme im großen Maßstab betreiben können, ohne Transparenz oder Kontrolle über die täglichen Abläufe zu verlieren.
Eine einheitliche Worklist bietet allen beteiligten Standorten eine Echtzeitübersicht über den Status jedes Falls. Mehrstufige Befundungsprozesse – von der Erst- und Zweitbefundung bis hin zur Konsensusentscheidung – lassen sich über konfigurierbare Workflows steuern. Fälle werden automatisch vom Erstbefunder an den Zweitbefunder weitergeleitet, während rollenbasierte Zugriffsberechtigungen und Audit-Logs Transparenz und Nachvollziehbarkeit gewährleisten. Die KI-gestützte Analyse erfolgt durch AVIEW LCS Plus, ein separates Medizin-
produkt. AVIEW:HUB steuert die umliegenden Workflow-Prozesse, damit sich klinische Teams auf Befundung und klinische Entscheidungsfindung konzentrieren können.
Coreline Soft ist auf KI-gestützte medizinische Bildgebung spezialisiert und verfügt über umfangreiche Erfahrung im Lungenkrebs-Screening. Die Analyse-software des Unternehmens wurde unter anderem in der HANSE-Studie eingesetzt und wird an führenden Einrichtungen wie der Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie an Krankenhäusern in Heidelberg, Bonn und Chemnitz verwendet.










